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Nekane Txapartegi (Miren Nekane Txapartegi Nieves) sitzt in Zürich in Auslieferungshaft. Die Stadträtin aus der baskischen Kleinstadt Asteasu ist 2007 aus Spanien geflohen, weil

  • sie von der spanischen paramilitärischen Polizei Guardia Civil 1999 entführt und fünf Tage in einer Kontaktsperre vollkommen ausgeliefert war, ohne Kontakt zu einer Anwältin, einer Ärztin ihres Vertrauens oder zu ihren Angehörigen.
  • sie von der spanischen Polizei brutal gefoltert und sexuell misshandelt wurde.
  • sie von der spanischen Polizei gezwungen wurde, ein falsches Geständnis zu unterzeichnen.
  • sie von der spanischen Justiz wegen des unter Folter erzwungenen Geständnis in einem Massenprozess 2007 zu sechs Jahren und neun Monaten Haft verurteilt wurde. Sie hat sich geschworen, nicht in die Hände ihrer Peiniger zurückzukehren.

Der Europäische Menschenrechtshof in Strassburg hat Spanien bereits acht Mal verurteilt, weil Foltervorwürfe nicht untersucht und die Verantwortlichen nicht angeklagt werden. Das letzte Mal Ende Mai 2016.

Die Auslieferung von Nekane an die spanische Justiz verstösst gegendie von der Schweiz ratifizierte Antifolterkonvention!

Warum die Schweiz Nekane nicht ausliefern kann

Zum Asylgesuch von Nekane Txapartegi

Das oberste Ziel ist es, die Auslieferung von Nekane zu verhindern. Keine Auslieferung an den Spanischen Folterstaat!

Kontaktadresse: freenekane@immerda.ch

Spenden an:
PC: 61-973698-4,  Vermerk „Free Nekane“
Verein zur Unterstützung von Folteropfern, Zürich
(IBAN: CH67 0900 0000 6197 3698 4)