Zur Demo: Nekane – Eine von uns vom 8. Juni 2019 in Zürich

Medienmitteilung vom 9.6.2019 zur Demo: Nekane – eine von uns!

400 Personen, überwiegend Frauen*, zeigten gestern in Zürich ihre Solidarität mit Nekane Txapartegi. Knapp eine Woche vor dem Frauen*Streik machten sie ihre Forderung klar: Stoppt die politische Verfolgung von der Überlebenden von sexualisierter Folter. Die Demonstration zog vom Limmatplatz der Langstrasse entlang bis zum Helvetiaplatz.

Continue reading

8. Juni: Demo: Nekane – eine von uns!

Treffpunkt:
8. Juni 2019, 17:30 Uhr, Limmatplatz

Eineinhalb Jahre nach ihrer Freilassung drohen die spanischen Behörden mit einem neuen Haftbefehl gegen Nekane. Wir werden es nicht zulassen, dass eine von uns an einen Folterstaat ausgeliefert wird! Gehen wir gemeinsam auf die Strasse gegen die erneute politische Verfolgung von Nekane, gegen die Kollaboration des Schweizer Staates, gegen patriarchale Gewalt und Sexismus!

Veranstaltung auf Facebook: https://www.facebook.com/events/848823018814583/
Medienmitteilung des Free Nekane-Bündnisses: bit.ly/2Wn6fTO
Telegram Channel: t.me/freenekane
Medienkontakt: freenekane.medien@gmail.com

Nekane spricht an zwei Veranstaltungen am 5. und 13. Juni

5. Juni im Rahmen von Cafe Canibal: Frauen als Ziel der staatlichen Repression
20 Uhr im RAF_im Kochareal, Flüelastrasse 54, 8004 Zürich

Gespräch mit VERONIKA LOPEZ und NEKANE TXAPARTEGI
Conversatorio con VERONIKEA LOPEZ y NEKANE TXAPARTEGI

Facebook: facebook.com/events/471617180311130

13. Juni am Abend vor dem Frauenstreik: Die Zukunft der Rebellion 
18 Uhr in der Citykirche Offener St. Jakob, Stauffacherstrasse 8, 8004 Zürich

Continue reading

Pressemitteilung: Die politische Verfolgung von Nekane Txapartegi geht weiter Spanischer Staat droht mit neuem Auslieferungsantrag

Eineinhalb Jahre nach ihrer Freilassung drohen die spanischen Behörden mit einem neuen Haftbefehl gegen Nekane Txapartegi. Dabei hatten das Bundesgericht und das Bundesverwaltungsgericht als glaubhaft erachtet, dass die baskische Journalistin im spanischen Staat gefoltert wurde. Trotzdem blieb es den Schweizer Behörden bisher erspart, zu den Foltervorwürfen Stellung zu nehmen.

Continue reading